Diplomarbeit



Im Frühjahr 1998 entstand meine Diplomarbeit mit dem Titel "Herstellung von Projektionsvorlagen".

Die Projektionstechnik hat eine lange Entwicklung bis zum heutigen Stand durchgemacht. Dennoch ist in den letzten Jahrzehnten das Projizieren auf der Bühne dem massiven Bau gewichen, ist aus der Mode gekommen. Über die Jahre ist vieles gerade über die Herstellung von Projektionsvorlagen vergessen worden. Literatur zu diesem Thema ist rar. Das Wissen wieder wachzurufen und auf den neuesten Stand zu bringen war Motivation für diese Arbeit.



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Inhaltsverzeichnis

Einleitung

I Geschichtliche Entwicklung

Die Camera obscura
Elektrisches Licht
Die Laterna magica
Neue Lampentypen
Nina Tokumbet
Fotografisch hergestellte Projektionsplatten
Erwin Piscator
Josef Svoboda
Günther Schneider-Siemssen
Neue Möglichkeiten durch die Computertechnik

II Projektoren

III Anforderungen

a) Hitzebeständigkeit
b) UV-Beständigkeit
c) Planlage
d) Dichte / Kontrast
e) Auflösung
f) Schrägprojektion, Verzerrung
f1) Projektionsarten
f2) Verzerrungen
f3) Benutzung von Schrägprojektionseinrichtungen
f4) Zeichnerische Methode
f5) Vorentzerrung bei der fotografischen Aufnahme
f6) Vorentzerrung bei der optischen Kopie
f7) Vorentzerrung durch Projektionssimulation
g) Überlappung

IV Ermittlung der Kenndaten

a) Dianutzformat
b) Bildgröße / Brennweite
c) Rastermethode

V Ausführungen

a) Glasdias
a1) Maltechnik
a2) Kratztechnik
a3) Sandwichtechnik
a4) Siebdrucktechnik
b) Filmdias
b1) Fotografisch hergestellt
b2) Im Computer bearbeitet
Vektorgrafik
Pixelgrafik
Datenmenge
Eingabegeräte
Rechnerhardware
Bearbeitung der Bilder
Ausgabe
Dateiformate
c) Sonderformen
c1) Laufbild
c2) Scheibenlaufwerk
c3) Wasserlaufwerke
c4) Strukturierte Gläser
c5) Küvetten